Tango, Cha Cha Cha und Co.

13. März 2020
13. März 2020 Moritz Hans

Zusammen mit Steffi Jones, Sükrü Pehlivan und einem Wiener Walzer fing alles an: Die große „Kennenlern-Show“ war ein voller Erfolg. Von schnellen Walzer-Schritten über ein rasantes Karussell, bis hin zu Standing Ovations war alles mit dabei.

Spannend blieb es aber bis zum Schluss, denn die große Frage des Abends war: Wer tanzt mit wem? Niemals hätte ich gedacht, dass man so aufgeregt sein kann vor solch einer Entscheidung. Warum aber auch nicht? Man trainiert mit dieser Person möglicherweise mehrere Wochen zusammen. Vier Tage die Woche, acht Stunden Training am Tag, da sollte die Chemie schon stimmen.

Als der Name „Renata“, bei meiner Entscheidung, viel wusste ich nicht genau wie ich reagieren sollte. Ich kannte Renata nicht, wir hatten ein, vielleicht auch zwei Worte davor gewechselt, aber sonst waren wir uns fremd.

Wen ich aber kannte war ihr Mann, Valentin Lusin. Er war einer der Profis in unserem Gruppentanz. Das beruhigte mich, denn Valentin ist ein sehr sympathischer und entspannter Typ. Somit muss seine Frau ja auch cool sein, dachte ich mir.

Genauso war es auch. Renata ist die perfekte Trainerin für mich: Sie ist motiviert, streng, sympathisch und wir harmonieren sehr gut miteinander.

 

Cha, Cha, Cha

Die ersten Trainingstage sind nur so dahin geflogen. Der Kopf dröhnt von den vielen neuen Tanzschritten und der Körper schmerzte an Stellen, die man zuvor noch nie gespürt hatte.

Mit vielen Emotionen und schnellen kraftvollen Schritten konnten wir die Jury positiv überraschen.

„Du strahlst, du strahlst, du strahlst.“ „Du strahlst sogar die Fehler weg.“ – Waren die Worte von Motsi, eine der Juroren.

Mehr hätte ich mir für den ersten Tanz nicht wünschen können.

 

Tango

Eine neue Woche, ein neuer Tanz. Leidenschaft war gefragt!

So richtig kennengelernt habe ich Renata erst in dieser Woche. Standardtänze sind Renatas Ding, da fühlt sie sich wohl und das hat sie mich auch ordentlich spüren lassen. Die Russische Peitsche wurde ausgepackt und ich durfte mir jede Menge Kritik anhören.

Schulter zu hoch! Hintern zu weit draußen! Keine Spannung!

So ging das Tag für Tag… Doch am Ende unseres „Vier-Tages-Choreo-Einstudier-Fensters“ war sie dann doch sehr zufrieden.

Bestätigt wurde das durch die Bewertung der Jury mit ganzen 26 Punkten. Wow, ich wusste, dass es schon ganz gut war, an was wir die letzten Tage gearbeitet hatten, aber dass es so gut war hätte ich nicht gedacht.

Es geht in die nächste Runde.

Seid gespannt was als nächstes kommt.

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